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Breitbandausbau im Rahmen der Bundesförderrichtlinie

250 Haushalte, 20 Bildungsinstitute und 130 Betriebe profitieren

Die generelle Zielsetzung der Stadt Erding ist es, den Ausbau der Breitbandversorgung mit hochleistungsfähiger Netzinfrastruktur zielgerichtet und zeitnah voranzutreiben. Mittelfristig ist vorgesehen, einen flächendeckenden Glasfaserausbau zu realisieren, um den Wirtschafts- und Lebensstandort für Bürger, Gewerbetreibende und Touristen noch attraktiver zu gestalten. Um dies zu verwirklichen, hat sich die Stadt Erding um Fördermittel für die Durchführung eines Breitbandausbauprojektes beworben.

Nach Abschluss eines europaweiten Vergabeverfahrens, in welchem sich die Deutsche Telekom durchsetzen konnte, wurde mit dem Unternehmen ein Vertrag für die Umsetzung eines Glasfaserausbauprojektes unterzeichnet. Das Vorhaben erstreckt sich auf Teilgebiete, die als sogenannte weiße NGA-Flecken eingestuft werden, in denen also eine Versorgung mit einer Downloadrate von mindestens 30 Mbit/s aktuell nicht vorhanden und innerhalb der nächsten drei Jahre auch nicht zu erwarten ist. Für die vom Ausbau betroffenen Anschlüsse bedeutet dies, dass symmetrische Geschwindigkeit von bis zu 1.000 Mbit/s erreicht werden können, wodurch die Möglichkeiten für Homeoffice sowie Cloud- und Streaminganwendungen geschaffen werden. Auch die Bildungseinrichtungen der Stadt werden im Rahmen des Vorhabens mit zukunftsfähigen Gigabitanschlüssen versorgt. Insgesamt profitieren von dieser Ausbaustufe künftig rund 250 Haushalte, 20 Bildungseinrichtungen sowie 130 Betriebe. Nach Auskunft des Netzbetreibers sollen die Tiefbauarbeiten im Frühjahr 2022 beginnen und bis Ende 2022 abgeschlossen sein. Mit einer vollständigen Inbetriebnahme des Netzes ist bis etwa Mitte 2023 zu rechnen.

Zur Umsetzung der Maßnahme sind Tiefbauarbeiten von rund 20 Kilometern und die Errichtung von 34 Glasfasernetzverteilern erforderlich. Der Ausbau beläuft sich auf ca. 2,6 Millionen Euro, wobei der Bund 50 Prozent des Vorhabens finanziert und der Freistaat Bayern eine Kofinanzierung in Höhe von 30 Prozent leistet. Die restlichen 20 Prozent werden aus dem kommunalen Haushalt aufgebracht.

Weiter zur Homepage des Projektträgers atene KOM

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