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Lebens- und Arbeitsmittelpunkt

Das Museum Franz Xaver Stahl in der Landshuter Straße.
Das Atelier ist seit Stahls Tod 1977 unverändert.
Die Wohnküche in originalem Zustand.

Der Besuch des ehemaligen Wohn- und Atelierhauses von Franz Xaver Stahl gleicht einer Zeitreise. Das Biedermeierhaus aus dem Jahr um 1840 war als Geburts- und Wohnhaus der Lebensmittelpunkt Stahls und ist mit den historischen Möbeln ausgestattet. Die Räume im Erdgeschoß waren um 1880 Räume für ein fotografisches Atelier. Als Stahl 1977 starb, hinterließ er seiner Witwe Margarete (1912-2014) das Vermächtnis, das Gebäude für die Öffentlichkeit zu bewahren. Mit ihrem Tod ging es als Erbe an die Stadt Erding und ist seit September 2014 als Museum zugänglich. Die Biedermeierzimmer im Erdgeschoß sind Galerieräume. Im Obergeschoß sind die privaten Wohnräume original erhalten, das einstige Atelier ist seit seinem Tod unverändert. 

Das Museum im Überblick:

  • Erdgeschoß: Fünf Ausstellungsräume, noch von Margarete Stahl eingerichtet
  • Erstes Obergeschoß: Private Räume, für die Öffentlichkeit vorbereitet. Das Atelier ist seit 1977 in unverändertem Zustand (selbst die letzte Zigarillo Stahls vom 16. November 1977 liegt noch im Aschenbecher neben der Staffelei)
  • Zweites Obergeschoß: Einstiges Wohnzimmer mit Gemälden Johann Georg Schlech, für Einzelpersonen zugänglich. Außerdem Depot-, Büro- und Arbeitsräume der Museumsleitung