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Zollner-Leihfonds-Stiftung

Das Testament des Kaplans

Ein ehrenwertes Ziel verfolgte der ehemalige Stadtkaplan Anton Zollner, als er in seinem Testament 1814 die Bürgerschaft von Erding als Universalerbin einsetzte. Jedem „arbeitsamen, redlichen und häuslichen“ Bürger der Stadt konnte aus den Erträgen des Vermögens ein zinsloses Darlehen in Notfällen oder für die Gründung eines Gewerbes gewährt werden.

Weil diese Intention nicht mehr zeitgemäß ist, verfolgt die nach Zollner benannte Stiftung heute unmittelbar gemeinnützige Ziele, darunter die „Förderung mildtätiger Zwecke“ oder die „Mittelbeschaffung für die Errichtung und den Betrieb von Kindertagesstätten“.

Die nötigen Beschlüsse trifft der von Mitgliedern des Stadtrats gebildete Stiftungsausschuss.

Kontakt
Zollner-Leihfonds-Stiftung
Landshuter Straße 1
85435 Erding